

Und ich will nichts Schlechtes über dich sagen, habe ja sonst nur immer das Gute in dir gesehen. Und ich will dich nicht schlecht reden, aber ich muss mir eingestehen, dass ich nun einsehe, was du mit mir gemacht hast. Und es gefällt mir nicht und ich weiß, dass es schon längst Zeit gewesen ist, dich loszulassen. Und ich lasse los. Besser spät, als nie.


Und ich will dir schreiben, will dich anrufen, deine Stimme hören. Ich will dich zum Lachen bringen und zusammen mit dir nie wieder damit aufhören. Ich will dich in den Arm nehmen, dich küssen, dich berühren und dir nah sein, weil ich gerade das Gefühl habe, weit weg von allem zu sein. Vielleicht, weil du mein Alles warst. Und vielleicht kann ich mich nicht mehr finden, weil ich dich suche, wenn ich verloren gehe. Weil ich in die Leere nach deiner Hand greife, anstatt mich selbst aus den Fäden zu ziehen, in denen ich hänge. Die noch immer an dich geknotet und in mir selbst völlig verknotet sind.






